Probefahrten möglich – auch während des Lockdowns!

Ein neues Auto kaufen, ohne es vorher mal auszuprobieren? Undenkbar! In der Region Hannover wurde nachgedacht und die Verordnung zur Corona-Bekämpfung so interpretiert, dass Probefahrten trotz geschlossener Verkaufsräume weiter möglich sind. Gut so: Da können Sie als Kunde im Autohaus Moritz in Laatzen telefonisch einen Termin zur Probefahrt ihres Wunschautos vereinbaren – natürlich unter strengster Einhaltung der gängigen Hygieneregeln! Und das gilt sowohl für die aktuellen Modelle von Honda und Hyundai sowie für unsere zahlreichen geprüften Gebrauchtfahrzeuge. Einfach mal ausprobieren!

Auch in Zeiten von Corona für Sie da!

Aufgrund des Bund-Länder-Beschlusses vom 13.12.2020 haben wir Ihnen einige Informationen zu unserer Erreichbarkeit und den Öffnungszeiten weiterzugeben.

Unsere Werkstatt sowie das Karosserie- und Lackierzentrum sind weiterhin für Sie geöffnet. Ersatzteil-Bestellungen sind bitte per Mail an info@autohaus-moritz.de zu richten.

Der Fahrzeugverkauf ist nur online unter www.autohaus-moritz.de oder telefonisch unter 05102 93880 für Laatzen und 05041 77660 für Springe erreichbar.

Das gesamte Team des Autohauses wünscht Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch!

Klasse: Der neue Hyundai Tucson

Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 7,6–4,6; außerorts 6,0–4,4; kombiniert 6,3–4,4; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 144–112

Klasse! Der nagelneue Hyundai Tucson bietet das vielfältigste Angebot an elektrifizierten Antrieben in seiner Klasse (48-Volt-Hybrid, Vollhybrid und Plug-in-Hybrid). Und auch sonst kann sich die 4. Generation des beliebten Kompakt-SUV sehen lassen: So cool wie die in den Diamantschliff-Kühlergrill integrierten Tagfahrlichter wirkt auch das Ambientelicht-illuminierte Interieur, so modern wie das intelligente Schaltsystem mit Segelfunktion sind auch die mannigfaltigen Assistenzsysteme und das schicke Design ergibt nicht nur neue Proportionen sondern auch mehr Platz für Passagiere und Gepäck. Neugierig? Im Autohaus Moritz in Laatzen steht der neue Tucson bereits zur Ansicht und Probefahrt bereit. Klasse, oder?

Honda e ist „German Car of the Year 2021“

Stromverbrauch Honda e in kWh/100 km: kombiniert 17,8-17,2; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 0.

Dass der Honda e ein tolles Auto ist, war bekannt. Jetzt ist er es sogar ganz offiziell: In der Kategorie „Fahrzeuge mit alternativen Antrieben (New Energy)“ wurde Hondas E-Auto zum „German Car of the Year“ gekürt. Kein Wunder: mit seiner Agilität, dem kleinen Wendekreis, seiner 222-Kilomter-Reichweite, seinem sympathischen Äußeren und dem modernen Innenraum mit der fahrzeugbreiten Bildschirmarmada ist der „e“ ja auch ein schickes Kerlchen. Und das hat dann die 18 renommierten Motorjournalisten aus der Jury bei ausgiebigen Testfahrten überzeugt. Sie wollen das auch? Dann lassen Sie sich im Autohaus Moritz in Laatzen ebenfalls bei einer Probefahrt überzeugen.

Noch mehr Fahrspaß: Hyundai i30 N Project C

Kraftstoffverbrauch l/100 km für den Hyundai i30 N Project C: innerorts 10,2, außerorts 6,3, kombiniert: 7,7; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 176; CO2-Effizienzklasse: E.

Fahrspaß kann er, der Hyundai i30 N – aber es geht noch spaßiger: Mit dem i30 N Project C! Seine Exterieurteile aus Sichtcarbon und die 19-Zoll-Schmiederäder aus der Racing-Serie von OZ machen ihn 50 Kilo leichter. Die Karosserie ist um sechs Millimeter abgesenkt, dazu gibt’s neue Federn, die kürzer und besonders steif sind – und damit für richtig viel Spaß beim Kurvenräubern sorgen. Die Sabelt-Competition-Schalensitze bieten dabei perfekten Seitenhalt und die coole Lackierung in Mattgrau mit orangenen Zierelementen besorgt den Hingucker-Effekt. So schnell wie das Auto sollte aber auch der Käufer sein: der i30 N Project C ist auf 600 Exemplare limitiert. Gut, dass beim Autohaus Moritz in Laatzen einer davon zur Ansicht und Probefahrt bereit steht. Viel Spaß!

Noch besser: Der neue Hyundai i30

Kraftstoffverbrauch in l/100 km für den Hyundai i30: innerorts 7,8–5,1; außerorts 5,2–4,5; kombiniert 6,1–4,8; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 137–107; CO2-Effizienzklasse: D–A.

Warum ändern, was gut ist? Weil’s dadurch meist besser wird. So wie der Hyundai i30. Der ist in seiner aktuellen Form einer der Bestseller im Hyundai-Programm – und doch haben die Ingenieure noch Verbesserungspotential gesehen. So verfügt das Facelift der Baureihe, das aktuell im Autohaus Moritz in Laatzen zur Ansicht und Probefahrt bereit steht, über ein aufgewertetes Außen- und Innendesign mit neu gestaltetem Kühlergrill, digitaler 7-Zoll-Instrumententafel und 10,25 Zoll großem Touchscreen-Bildschirm für’s Navigationssystem. Die Benzin- und Dieselmotoren sind jetzt mit 48 Volt-Mildhybrid-System erhältlich, es gibt effizientere Getriebe und erweiterte SmartSense Sicherheits- und Komfortfunktionen (mit Stau-, Spurhalte- und Aufmerksamkeitsassistenten und einem autonomen Notbremsassistenten inklusive Frontkollisionswarner) sowie das Notrufsystem eCall. Besser ist das!

Neu: Hyundai i20. „Sinnliche Sportlichkeit“

Kraftstoffverbrauch in l/100 km für den Hyundai i20: innerorts 6,6–5,0; außerorts 4,5–3,9; kombiniert 5,3-4,4; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 121–100; CO2-Effizienzklasse: D–A.

„Sinnliche Sportlichkeit“ – das klingt schön. Und sieht auch so aus. Der neue i20 ist das erste Modell von Hyundai in Europa, dass die neue Designsprache trägt, eben die sinnliche Sportlichkeit: Das Dach niedriger, die Karosserie breiter und länger, dynamische Front- und Heckschürzen. Und innen ein digitales Cockpit plus Navi-Touchscreen, aktuelle Konnektivitätsfunktionen und dank Bluelink eine breite Palette von Telematikdiensten. Das Sicherheitssystem Hyundai SmartSense sorgt für sicheres Ankommen, die Motoren von 84 bis 120 PS (auch als Mild-Hybrid-Variante) für rasches Vorankommen.
Interesse an soviel „Sinnlichkeit“? Der neue Hyundai i20 feiert am Samstag, 10.10., Premiere im Autohaus Moritz in Laatzen. Sie sind herzlich willkommen!

 

Plug-in-Hybrid: Mit Kabel

Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen Hybrid und Plug-in-Hybrid? Sie ahnen es: das Wörtchen „Plug-in“, also das „Einstöpseln“, macht den Unterschied. Ein Plug-in-Hybrid wird zusätzlich mit einem Kabel geliefert, mit dem man das Fahrzeug in einer Ladesäule (daheim oder unterwegs) einstöpseln kann. Der stromspeichernde Akku des E-Motors ist größer als beim herkömmlichen Hybrid, so dass auch längere Strecken lokal emissionsfrei gefahren werden können, beispielsweise in der Stadt oder auf dem Weg zur Arbeit. Für längere Strecken springt dann der ebenfalls verbaute Verbrennungsmotor ein und erhöht damit die Reichweite. Auch hier können die Systeme einzeln oder gemeinsam arbeiten – ohne dass der Fahrer dafür eingreifen muss.

Elektroantrieb: Der Lautlose

Das, was da so leise an Ihnen vorbeirollt, ist ein Elektroauto. Aber was denn nun, reines Batteriefahrzeug oder Plug-in-Hybrid oder was? Der erhöhte Umweltbonus sorgt dafür, dass die Elektromobilität für viele Kunden im Autohaus Moritz immer interessanter wird – aber bei einigen noch Klärungsbedarf besteht. Also: ein reines Elektroauto wird lediglich von einem E-Motor angetrieben. Der dafür notwendige Strom muss vorher im bordeigenen Akku gespeichert werden. Und das geht an den immer zahlreicher werdenden Ladesäulen im öffentlichen Raum – und natürlich an der heimischen Steckdose bzw. Wallbox. Die Reichweite ist begrenzt durch die Speicherkapazität des Akkus, die reicht aber heute oft schon für mehrere hundert Kilometer. Und das immer lokal emissions- und lautlos.

Hybridantrieb: Zwei Welten

Hybrid? Ein Blick in den Fremdwörterduden zeigt, was das überhaupt bedeutet: „Von zweierlei Herkunft“ / „Aus Verschiedenem zusammengesetzt“. Und genau das ist der Hybridantrieb. Er verbindet das Beste aus zwei Welten: Die Sparsamkeit und lokale Emissionsfreiheit eines E-Motors mit der Power und Reichweite eines Verbrennungsmotors. Der Verbrenner ist hier allerdings der Schwerpunktantrieb. Der nötige Strom für den kleine E-Motor wird u.a. beim Bremsen gewonnen. Geregelt durch eine aufwendige Elektronik, können beide Systeme einzeln, aber auch gemeinsam arbeiten, um so die Kraftstoffeffizienz zu optimieren. Übrigens völlig unbemerkt vom Fahrer – der sieht lediglich seinen Tankwart etwas seltener.